Gemeinsam gegen
häusliche Gewalt an Frauen

Häusliche Gewalt betrifft viele Frauen – doch sie sind nicht allein. Wir helfen Ihnen, Anzeichen zu erkennen, Unterstützung zu finden und sicher zu handeln. Hier gibt es Informationen zu Notfallkontakten, Beratungsstellen und Schutzangeboten in Niederösterreich – wenn Sie selbst Gewalt erleben oder wenn Sie helfen möchten.

Nachdenkliche junge Frau mit besorgtem Blick sitzt auf einem Sofa in einer modernen Wohnung. Sie wirkt ängstlich und belastet. Symbolbild für Sorgen, psychische Belastung oder häusliche Gewalt.

جهات الاتصال في حالات الطوارئ

إذا كنتِ في خطر شديد أو كنتِ بحاجة إلى دعم سريع في حالة تعرضك للعنف المنزلي، فلا تترددي في طلب المساعدة.

Statistik zu häuslicher Gewalt an Frauen

Zahlen, Daten und Fakten bieten eine sachliche Grundlage und machen sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt – wie viele Frauen (häusliche) Gewalt in Österreich erleben.
Grafik mit einer Vielzahl stilisierter Frauenporträts. Einige Gesichter sind orange hervorgehoben.
Zwischen 2016 und 2020 wurden über 100 Femizide in Österreich gezählt.
Nur 5 der 100 Opfer
hatten zuvor spezialisierte Hilfsdienste wie ein Gewaltschutzzentrum oder ein Frauenhaus kontaktiert.
Illustration von vier stilisierten Frauenporträts in einer runden Grafik. Drei der vier Gesichter sind in Schwarz gezeichnet, eines in Orange hervorgehoben.
Gewalt gegen Frauen meint Gewalt, die Frauen auf Grund ihres Geschlechts erfahren, bzw. die sie überproportional häufig betrifft. In Österreich ist
jede 4. Frau
von körperlicher und/oder von sexueller Gewalt betroffen.
Illustration eines Abreißkalenders mit acht Feldern auf dem Blatt.
In Niederösterreich werden täglich durchschnittlich
8 Betretungs- und Annäherungsverbote
ausgesprochen – das sind in Summe rund 56 pro Woche und etwa 2800 pro Jahr.
Offizielles Porträtfoto der Frauenlandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, die freundlich lächelt. Im Hintergrund sind die Flaggen Niederösterrreichs und Österreichs zusehen.
„Wege aus der Gewalt“ = „Betroffene“

Gewalt gegen Frauen hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Prävention, Aufklärung über Hilfsangebote und Unterstützung der Betroffenen sind von zentraler Bedeutung. Häusliche Gewalt ist nach wie vor stark mit Scham behaftet. Ein erster wichtiger und notwendiger Schritt aus der Gewaltspirale besteht darin, das Problem offen anzusprechen und darüber zu reden. Frauenberatungsstellen, Frauenhäuser und das Gewaltschutzzentrum bieten hier anonym, kostenfrei und unkompliziert Unterstützung. Besteht unmittelbare Gefahr, so hilft die Polizei. In Niederösterreich haben wir ein gut ausgebautes Netzwerk an Einrichtungen, die in Notlagen Hilfe bieten. Es gibt umfangreiches Informationsmaterial zu häuslicher Gewalt und Anlaufstellen in ganz Niederösterreich. Nutzen Sie dieses Angebot und machen Sie darauf aufmerksam! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Unterschrift der Frauenlandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister
Christiane Teschl-Hofmeister
Frauenlandesrätin

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